Fußball-Länderspiel Ukraine vs. USA findet doch statt

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Fußball-Länderspiel Ukraine vs. USA findet doch statt Moskau. Das Fußball-Länderspiel Ukraine gegen die USA wird doch noch stattfinden. Das bestätigte Anatoli Konkow, Präsident des ukrainischen Fußballverbandes, am Dienstag. Wissen die Ukrainer überhaupt noch was sie wollen? Rein in die Kartoffeln und dann wieder raus! Das totale Chaos in diesem Land auch im Sport. Erst am Tag zuvor hatte es noch geheißen, dass das Spiel, das ursprünglich in Charkow ausgetragen werden sollte, angesichts der instabilen politischen Lage jedoch auf Zypern verlegt wurde, nicht stattfindet. Von welchem Fußball kann überhaupt die Rede sein, wenn wir schon unsere Landesmeisterschaft nicht austragen können?, so Konkow am Dienstag in einem Interview für den Fernsehsender ICTV. Wenn wir keine Möglichkeit haben, in unserer Heimat zu spielen warum sollen wir in diesen für unser Land schwierigen Zeiten nach Zypern fliegen? Wir spielen ja für unsere Landsleute. In seiner jüngsten Erklärung sagte Konkow aber: Der Cheftrainer und ich haben eine längere Beratung mit dem ukrainischen Sportminister Dmitri Bulatow abgehalten. Dabei wurde beschlossen, das geplante Länderspiel mit der Mannschaft des Landes, das sich für den Schutz unserer nationalen Interessen und der territorialen Integrität eingesetzt hat, durchzuführen. Dieser Beschluss ist äußerst wichtig bei der Förderung des nationalen Elans des ukrainischen Volkes. Außerdem wird dies die Möglichkeit bieten, unser Land zusammenzuschließen. Quelle: RIA Novosti Sotschi brachte den Durchbruch für Russlands Wintersport Moskau. Bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi war das russische Olympia-Team der absolute Sieger. Russische Sportler haben 13 Gold-, 11 Silber- und 9 Bronzemedaillen gewonnen. Den Russen ist es auch gelungen in solchen Sportarten zu siegen, wo Russland niemals stark war und zwar im Short-Track, Snowboard und Skeleton. Wo liegen die Gründe dafür? Experten erklären diesen Erfolg damit, dass bei den Vorbereitungen der Spiele in Sotschi die Verantwortlichen die Lehren aus der Pleite in Vancouver gezogen hatten. Vor vier Jahren hatte das russische Team nur drei Goldmedaillen gewonnen und landete auf den 11. Platzt im Medaillenspiegel. Damals hatten die Experten darauf aufmerksam gemacht, dass der Großteil der olympischen Medaillen in Zukunft nicht mehr in den klassischen Disziplinen wie Biathlon und Ski-Rennen, sondern in neuen Sportarten wie Short-Track, Freestyle und Snowboard vergeben werden. weiter bei sotschi-2014.ru StopCham-Hit gegen Verkehrssünder mit Keilerei [Video aus YouTube] StopCham so nennen sich russische Aktivisten gegen Verkehrssünder auf ihren Straßen, insbesondere Leute, die auf Gehwegen fahren, Fußgängerüberwege zuparken und ähnliches. Wer angesprochen nicht spurt, bekommt unter Videobegleitung riesige und kaum ab zu bekommende StopCham-Aufkleber auf die Frontscheibe geklebt. Der aktuelle Film von StopChan ist im russischen Internet wieder ein echter Renner. Nach Diskussionen um das Fahren auf einem Fußgängerweg sehen wir auch ein dort fahrendes Polizeifahrzeug und einen von den Aktivisten flüchtenden SUV. Am Ende gibt es noch eine zünftige Schlägerei zwischen Aktivisten und Autobesitzern, die wohl zur Beliebtheit des neuen Werks einen guten Teil beiträgt. Ostukraine: Weiter Demonstrationen und Pressekrieg [mit 3 Videos] Im russischsprachigen Osten der Ukraine herrschte auch gestern und heute weiter Unruhe. Je nach politischer Couleur berichten ukrainische und russische Medien stets nur über den Teil der Geschehnisse, der ihnen passt. Hinweis: Dieser Artikel beruht ausschließlich auf Recherchen in zahlreichen Onlinezeitungen in der Süd- und Ostukraine selbst, die dort bereits vor Beginn der aktuellen Ereignisse aktiv waren, um ein möglichst genaues Bild der Stimmung vor Ort zu geben, umabhängig von westlicher oder russischer Propaganda So schreibt die Onlinezeitung CNA in Charkow von einer neuen prorussischen Demonstration in der Stadt vor dem russischen Konsulat mit Teilnehmern, die der örtliche Sender ATN Charkow auf gefilmt hat: Diese wird von den Kiewer Medien tot geschwiegen, die wiederum große Serien über 500 Pro-Euromaidan-Demonstranten in Donezk am gestrigen Abend machen, das sonst Schlagzeilen mit wesentlich größeren prorussischen Kundgebungen machte nicht jedoch in von Kiew kontrollierten Medien. Von den Euromaidanern liest man natürlich wiederum in Russland nichts, denn solche gibt es laut russischen Offiziellen in Ukraines Osten ja nicht. Die Ermittlung der Wahrheit zwischen russischer und ukrainischer Propaganda wird zusehends schwerer, da es nur wenige unabhängige Berichterstatter und Online-News gibt, die nicht im Sold entweder der russischen oder westukrainischen Seite stehen und beides im Inhalt haben. Gestrige auch prorussische Aktionen in Donezk mit großer Polizeipräsenz beweist dieses Amateurvideo Weiter liest man in Charkow, der größten Stadt der russischsprachigen Ostukraine, nur in einem Teil der Medien über einen neuen Aufmarsch prorussischer Aktivisten vor einer örtlichen Armeeeinheit, um diese davon abzuhalten, auf der Krim gegen die dortigen Seperatisten gewaltsam vorzugehen. Darunter waren auch Mitglieder des örtlichen Stadtrates. Obwohl die Aktion friedlich verlaufen sei, ermittle die ukrainische Staatsanwaltschaft nun gegen die Organisatoren. Die von Kiew aus oder von anti-seperatistischen Offiziellen regierten Organe verschweigen diese Vorkomnisse, die sich jedoch übereinstimmend bei mehreren unabhängigen Zeitungen finden. Besonders kritisch zu sehen ist dabei, dass westukrainische Medien ja stets den Kampf für Presse- und Meinungsfreiheit auf ihre Fahnen schreiben, diese jedoch selbst nicht praktizieren, wo sie die Oberhand besitzen. Schlagzeilen machen in verschiedenen Städten auch der Autausch führender Funktionäre in den Gebietsverwaltungen durch die Maidan-Regierung, wo die Neuen durchwegs sofort gegen seperatistische Tendenzen zu Felde ziehen. Berichtet wird auch von Verhaftungen prorussischer Demonstrationsführer. So wurden in Odessa gleich der leitende Staatsanwalt, der Polizeichef und der Leiter der örtlichen Hochschule ausgetauscht alle drei durch der neuen Regierung ergebene Westukrainer. Hier fragt sich, ob die Euromaidan-Regierung damit die Lage nicht noch weiter aufheizt. Die alten Posteninhaber standen meist Janukowitschs Partei der Regionen nah, deren Stellung vor Ort immer schwächer wird. Von Austritten Prominenter aus dieser Partei liest man ebenfalls häufiger in ostukrainischen Medien, wobei meist unklar bleibt, ob diese ihr Fähnchen nun in den Euromaidan- oder den seperatistischen Wind hängen. Eine wichtige Nachricht in der Hafenstadt Odessa in Ukraines ebenfalls russischsprachigem Süden ist die dortige Ankunft offensichtlich von der Krim abgezogener Einheiten der Ukrainischen Küstenwache. Hierzu gibt es auch ein kurzes Video der Küstenwache selbst: Weiter besteht große Sorge wegen der Zahlung der Renten. Die ukrainische Rentenkasse könne laut durch die Stadt laufenden Gerüchten, pleite sein und nichts mehr zahlen können, wodurch viele Rentner ins Elend gestürzt würden, berichtet die örtliche Onlinezeitung Tajmer. Wie angespannt die Lage in der Stadt ist, sieht man an einem Appell der Behörden nun unter Euromaidan-Leitung, die die Bevölkerung zur Abgabe aller Schusswaffen auffordert. Wie in Russland sind in der Ukraine zahlreiche Waffen illegal im Privatbesitz. Während man die Gegner entwaffnen will, sollen jedoch örtliche Euromaidan- Anhänger in Odessa laut dortiger Medien Kampfausbildung erhalten. Die Situation in Odessa ist besonders brenzlig. Im russischsprachigen Süden der Ukraine gelegen, ist hier die nationalistisch gesinnte Westukraine nicht weit und so prallen hier die innerukrainischen Fronten aufeinander. Ein kleines Unikum war in Odessa gestern Abend eine Demonstration von 70 Anarchisten, die weder russische noch ukrainische Fahnen mitführten. Sie besetzten friedlich ein öffentliches Gebäude und sprachen mit dortigen Offiziellen. Auch Ansammlungen prorussischer und proukrainischen Demonstranten wurden aus der Stadt berichtet, jedoch ohne nähere Zahlenangaben. Zu einer offenen Konfrontation wie am Sonntag ist es offensichtlich nicht gekommen. Eishockey: KHL letzter Vorrundenspieltag Moskau. Der letzte Spieltag in der Punkterunde ist absolviert, die Play-off-Teilnehmer stehen endgültig fest. Der deutsche Nationalspieler Felix Schütz wird mit Admiral Wladiwostok an den Playoffs der KHL ab dem 7. März teilnehmen. Nach dem 4:1-Erfolg am Dienstag über Amur Chabarowsk belegt der Liga Neuling Wladiwostok in der Ost-Konferenz den achten Tabellenplatz und hat damit den amtierenden Vizemeister Traktor Tscheljabinsk ausgeschaltet. weiter bei sotschi-2014.ru Krim: Hoffnungen auf Deutschland Kritik an EU und Kiew [mit 6 Videos] Von Onlinemedien auf der Krim wird intensiv über die deutschen Vermittlungsbemühungen in der Krimkrise berichtet. Spürbar ist die Hoffnung vor Ort, dass gerade Deutschland mit seinen traditionall guten Beziehungen zu Russland, jedoch eingebettet im Westen, deeskalierend wirken könnte. Hinweis: Dieser Artikel beruht ausschließlich auf Recherchen in zahlreichen Onlinezeitungen auf der Krim selbst, die dort bereits vor Beginn der aktuellen Ereignisse aktiv waren, um ein möglichst genaues Bild der Stimmung vor Ort zu geben, umabhängig von westlicher oder russischer Propaganda Auch über den internen deutschen Diskurs zur Bewertung der Lage in der Ostukraine berichtet die Onlinezeitung ikrim.net, zwischen der eher versöhnlichen Position der Linkspartei und der stark antirussischen Haltung der Grünen. Kritisch beurteilt die Zeitung die Bewertung der EU auf Initiative Spaniens, ein Referendum über die Unabhängigkeit der Krim sei gar nicht möglich und vermutet hier als Hintergrund, dass auch Spanien mit Katalonien über eine Region verfügt, die sich vom Gesamtstaat trennen will. So würden rechtliche Bewertung nach Ansicht der Krim-Medien von egoistischen Motiven beeinflusst. Hier ist deutlich spürbar, dass auch die örtliche Presse ein solches Referendum will, unabhängig davon, wie sie zum russischen Einmarsch steht. Dieser wird auch von vielen auf der Krim kritisch gesehen, selbst unter den Anhängern einer Unabhängigkeit. Kritisiert wird die Berichterstattung ukrainischer Medien von der Krim. So hätte der ukranische Fernsehsender 1plus1 mit dem Mikrofon deutlich kritische Kommentare an der Euromaidan- Regierung aufgenommen. Im fertigen TV-Beitrag hätten diese jedoch alle gefehlt. Zum Beweis verlinken die Onlinemedien Amateuraufnahmen der geführten Interviews, die offenbar den Kiewer Offiziellen nicht gepasst hätten, die hier prorussische Statements abgegeben wurden: Die Sender aus Kiew sind in der östlichen Ukraine allgemein für eine sehr einseitige Berichterstattung bekannt und man informiert sich offenbar vor Ort über überregionale Vorgänge so, dass man beide Seiten ukranische und russische anschaut und aus beider Propaganda für sich versucht, die Wahrheit zu gewinnen. Auch westliche und russische Medien werden kritisiert. So beispielsweise von der Sewastopoler Onlinezeitung sevnews.info die Medien im Westen. Es sei auf der Krim bekannt, dass man im Westen so tut, als herrsche auf der Krim schon ein Krieg und nirgendwo wisse man besser als vort Ort, dass die wahre Situation anders ist. Die Stimmung auf der Krim zur Unabhängigkeit an sich zeigen auch immer wieder auftauchende Videos von Austauschen ukranischer Fahnen durch russische und spontanem Beifall von Passanten: Genauso berichtet die Onlinezeitung allcrimea.net von Propaganda, die auch von russischer Seite über die Krim gemacht wird. Kritisiert wird hier vor allem die Darstellung Putins, bei zahlreichen Straßenkontrollen handele es sich nicht um russische Soldaten. Es sei offensichtlich, dass viele Blockaden von russischen Soldaten ohne Hoheitsabzeichen vorgenommen würden und nicht von Vertretern der Bürgermiliz der Krim. Weiter berichtet eine andere Onlinezeitung, es seien russische Einheiten nicht nur als Teil der Schwarzmeerflotte, sondern auch solche aus Tschetschenien, Krasnodar und Uljanowsk auf der Krim. Es gibt auch Mitgefühl mit den verbliebenen, eingeschlossenen ukrainischen Soldaten, die weiter mit Lebensmitteln versorgt werden, wovon beispielsweise der Onlinesender kerch.fm berichtet: Wie schnell der bewaffnete Frieden in der Ukraine kippen könnte, zeigen am Ende emotionsgeladene Szenen von der Krim. Ukrainische Soldaten marschieren protestierend auf russische Einheiten zu und Warnschüsse ertönen. Dieses Video gehört auch zu den 10 meistgeschauten in Russland am gestrigen Tag: Es gibt jedoch glücklicherweise auch versöhnlichere Szenen, vor allem zwischen örtlichen Bewohnern, Polizisten und russischen Militärs. Auch sie gehören zu den absoluten Hits im russischen Netz: Foto: Reichstagsgebäude Jürgen Materin, Wikimedia Commons Putin wird bei der Eröffnung der Paralympics in Sotschi sein Moskau. Russlands Präsident Wladimir Putin äußerte die Absicht, bei der Eröffnungszeremonie der Paralympischen Spiele am 7. März in Sotschi persönlich anwesend zu sein. Weiterhin möchte der Präsident sich auch Wettkämpfe im Langlauf, im Sledge-Eishockey und in der Abfahrt anschauen. weiter bei sotschi-2014.ru Ich kam als Gast in Euer Land gereist Antifaschisten in der Sowjetunion [Von Kerstin Strey] Im staatlichen Museum für politische Geschichte Russlands ist noch bis zum 9. April die zweisprachige (russisch und deutsch) Wanderausstellung Ich kam als Gast in euer Land gereist Deutsche Antifaschisten in der Sowjetunion zu sehen. Sie ist das Ergebnis jahrelanger wissenschaftlicher, archivalischer und bibliographischer Arbeit des aus Angehörigen der Opfer und Historikern bestehenden Arbeitskreises Sowjetexil. Zu sehen war die Ausstellung auch in mehreren Bundesländern der Bundesrepublik sowie in Moskau, Novosibirsk, Tomsk, und in Kasachstan in Astana und Karaganda. Die Geschichten 15 verschiedener Familien werden erzählt und durch persönliche Zeugnisse wie Fotos, Briefe, persönlichen Zeitungen und Tagebuchaufzeichnungen sowie von offiziellen Dokumenten wie Verhörprotokollen, Urteilen und Erschießungslisten ergänzt. Die Schicksale der fünfzehn Familien ähneln sich alle in ihrem Verlauf: weiter beim St.-Petersburger Herold Minutenprotokoll des Tages [ ] aktualisiert 23:45 23:45 Russlands Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben am Mittwoch in einem Telefongespräch die Krise in der Ukraine erörtert. Wie der Kreml nach der Unterredung mitteilte, tauschten Putin und Merkel Meinungen zu mehreren Aspekten der akuten Krise in der Ukraine aus. Besprochen wurden unter anderem mögliche Varianten der internationalen Hilfe zur Normalisierung der Lage in der Ex-Sowjetrepublik, hieß es. Details des Gesprächs, das auf Initiative der deutschen Seite stattfand, wollte der Kreml nicht preisgeben. 23:10 Angesichts der schweren Lage in der Ukraine sollen die Staaten der Zollunion nach Worten von Russlands Präsident Wladimir Putin über den Schutz eigener Produzenten nachdenken. Die in der Ukraine entstandene extraordinäre Situation ruft ernsthafte Besorgnis hervor. Die ukrainische Wirtschaft steckt in einer tiefen, wenn nicht in der tiefsten Krise, sagte der Staatschef am Mittwoch in Nowo-Ogarjowo bei Moskau bei einer Sitzung des Höchsten Eurasischen Wirtschaftsrates. Dabei schloss er negative Folgen für den Markt der Zollunion nicht aus. Wir haben gemeinsam über Schritte nachzudenken, die wir zum Schutz unserer Produzenten und Exporteure tun könnten, sowie den Modus der weiteren Kooperation mit der Ukraine zu bestimmen Die Ukraine ist ein überaus wichtiger Wirtschaftspartner der Zollunion. Wir müssen alles tun, um unseren Partnern zu helfen, die komplizierte Situation zu überwinden, in der sie derzeit stecken, sagte Putin. Zur Zollunion gehören die ehemaligen Sowjetrepubliken Russland, Weißrussland und Kasachstan. 22:14 Der erste stellvertretende des UN-Generalsekretärs Jan Eliasson hat die Medienangaben über die Entführung des Sonderberaters des UN-Sekretärs Robert Serry dementiert. Ich habe mit Robert Serry vor etwa 20 Minuten gesprochen. Es hat sich mit ihm ein unangenehmer Vorfall ereignet. Unbekannte bewaffnete Personen hielten ihn an und sagten, er solle die Krim verlassen und zum Flughafen fahren. Er stieg aus dem Auto aus, ging ins Hotel und rief mich an. Jetzt geht es ihm gut, er wurde nicht entführt, sagte Eliasson. 21:45 Die Ukraine führt keine Verhandlungen mit den USA über die Stationierung von Elementen einer Raketenabwehr in der Ukraine im Austausch gegen die Finanzhilfe. Das erklärte der neue ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk am Mittwoch in Kiew. Wir und die US-Regierung verhandeln nicht über die Stationierung von Truppen (in der Ukraine), sagte Jazenjuk in einem Interview für die Nachrichtenagentur AP. Das einzige Gesprächsthema ist die finanzielle Hilfe der USA, die für die Stabilisierung der ökonomischen Situation in der Ukraine nötig ist. Der Regierungschef versicherte ferner, dass die Autonome Republik Krim mit zusätzlichen Vollmachten rechnen könnte. Geplant ist die Bildung einer speziellen Arbeitsgruppe, die Formen dieser zusätzlichen Vollmachten bestimmen soll, sagte Jazenjuk. 21:22 Die Krim bildet ihre eigene Staatsanwaltschaft, Innenministerium und Sicherheitsdienst, teilte der Sprecher des Obersten Rats der Republik Wladimir Konstantinow mit. Die Stadt Sewastopol, die in der Ukraine von staatlicher Bedeutung ist, kann nach dem Referendum zur Autonomen Republik Krim angeschlossen werden, sagte er bei der Sitzung des Ministerrats der Krim. Die autonome Republik und der Stadtrat von Sewastopol weigerten sich, die Legitimität der neuen Regierung in der Ukraine anzuerkennen. Das Referendum zur Krim ist auf den 30. März festgesetzt. 21:09 Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat militärische Beobachter in die Ukraine entsandt. Wie die OSZE am Mittwoch mitteilte, sind 35 Offiziere aus 18 OSZE-Staaten, darunter auch aus Deutschland, auf Einladung aus Kiew ohne Waffen in die Ukraine gereist. Das Ziel sei es, die Besorgnis der Führung in Kiew um ungewöhnliche militärische Aktivitäten im Land zu klären und Fakten vor Ort objektiv zu beurteilen. Ich hoffe, dass dieser militärische Besuch zur Deeskalation in der Ukraine beiträgt, kommentierte OSZE- Generalsekretär Lamberto Zannier. 20:29 Als erstes deutsches Regierungsmitglied seit Ausbruch der Krim-Krise will Vizekanzler Sigmar Gabriel am Donnerstag nach Moskau reisen. 20:07 US-Marine beantragt Einfahrt ins Schwarze Meer. Die Türkei soll grünes Licht für eine Passage durch den Bosporus gegeben haben, berichten türkische Medien. Die USA müssen eine Durchfahrt bei der Türkei anmelden. 20:01 Teilnehmer der Kundgebung mit russophilen Parolen neben der Regionalverwaltung Donezk haben das Gebäude besetzt. Sie drangen durch die Kordone der ukrainischen Sicherheitstruppen und betraten die Regionalverwaltung durch die gebrochenen Türen. Die Demonstranten trugen russische Fahnen und skandierten Berkut, Russland und Referendum. Die Soldaten traten vom Gebäude zurück, aus dem Büro des Chefs der Regionalverwaltung im 11. Stock wurde die russische Flagge gehisst. Die Protestler fordern ein Referendum über den künftigen Status des Gebiets und Wechsel der Leiter in den Gewaltorganen. 19:45 Das estnische Außenministerium hat das Telefongespräch des Außenministers Urmas Paet mit der Hohen Vertreterin der EU für Außenpolitik Catherine Ashton bestätigt. Das Gespräch handelte unter anderem von den Scharfschützen, die bei den Protestaktionen auf dem Maidan aktiv waren. Äußerst bedauernswert ist, dass es so ein Abhören überhaupt gegeben hatte, sagte Paet. Ausführlicherer Kommentare enthielt er sich. Di
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