AirLink Funkübertragungssystem für AdvanTec-Werkzeuge

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  AirLink Funkübertragungssystem für AdvanTec-Werkzeuge GWK Norbert Gerlach GmbH & Co. KG In der Steinbach 2 D Schauren Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0)
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AirLink Funkübertragungssystem für AdvanTec-Werkzeuge GWK Norbert Gerlach GmbH & Co. KG In der Steinbach 2 D Schauren Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Inhalt 1 HANDBUCHBENUTZUNG EINFÜHRUNG INSTALLATION / DEINSTALLATION / START INSTALLATION DES FUNKMODULS AM HANDWERKZEUG INSTALLATION DER FUNKBASIS AM PC INSTALLATION DER SOFTWARE DEINSTALLATION DER SOFTWARE START DER SOFTWARE KOMMUNIKATIONSSOFTWARE AIRLINK HAUPTMENÜ MENÜPUNKT WZ-KOMMUNIKATION Werkzeug verbinden Verschraubungsergebnisse zum PC senden Verschraubungsergebnisse auswählen Verschraubungsergebnisse exportieren Verschraubungsergebnisse löschen Verschraubungsergebnisse drucken MENÜPUNKT EINSTELLUNGEN MENÜPUNKT INFO MENÜPUNKT BEENDEN...4-8 1 Handbuchbenutzung In diesem Handbuch werden Sie Symbole und Hervorhebungen vorfinden, die Ihnen das Lesen erleichtern sollen. Symbole! i Bedeutung Hinter diesem Symbol erhalten Sie Warnungen vor drohenden Gefahren für Leben und Gesundheit von Personen, bzw. Sachbeschädigungen. Hinter diesem Symbol erhalten Sie Hinweise für einen sachgerechten Umgang mit der Software. Hinter diesem Symbol erhalten Sie Anwendungstips. Hervorhebungen TASTE Menu Bedeutung So sind Tasten dargestellt. Bei Tasten, die ausschließlich ein Symbol enthalten wird deren Funktion bzw. Name verwendet. So sind Menübefehle bzw. die Dialogfolge dargestellt. Seite 1-1 2 Einführung Die Kommunikationssoftware AirLink ermöglicht die Nutzung der Funk-Option der AdvanTec Werkzeuge zur kabellosen Übertragung von Verschraubungsergebnissen zu einem handelsüblichen Windows PC. Zum Aufbau einer kabellosen Datenverbindung muss am Handwerkzeug ein Funkmodul montiert sein. Falls das Handwerkzeug noch nicht werksseitig mit einem Funkmodul ausgestattet ist, muss dies zunächst nachgerüstet werden. Am PC wird die Funkbasis mit ihrem USB-Anschlusskabel an einer freien USB-Schnittstelle eingesteckt. Nach erfolgreicher Hardware-Installation kann nun die Kommunikationssoftware eingerichtet und ausgeführt werden. Die Software aktiviert bei eingeschaltetem Werkzeug die Funkübertragung. Nach jeder Verschraubung werden dann die zugehörigen Verschraubungsergebnisse zum PC gesendet und dort in einer Liste angezeigt. Die Software ermöglicht das Ausdrucken und Kopieren von ausgewählten Verschraubungsergebnissen. Das Kopieren kann entweder über die Windows -Zwischenablage oder direkt durch Drag & Drop geschehen. Somit ist es möglich, die Daten in andere Programme zu importieren (z.b. in den Windows -Editor als durch Komma getrennte Werte (CSV) oder z.b. auch in Microsoft Excel ). Lieferumfang: 1 CD-ROM (640 MB) zur Installation Handbuch (auf CD) Funkmodul für das Handwerkzeug mit Befestigungsschrauben USB-Funkbasis zum Anschluss an einen PC Systemanforderungen: CPU mind. 1,6 GHz Betriebssystem mind. Microsoft Windows XP Arbeitsspeicher min. 256 MB Festplattenkapazität min. 10 MB freie Speicherkapazität CD-ROM-Laufwerk als Installationslaufwerk 1 freie USB-Schnittstelle Seite 2-1 3 Installation / Deinstallation / Start 3.1 Installation des Funkmoduls am Handwerkzeug! Entnehmen Sie vor dem Ein- oder Ausbau des Funkmoduls am Handwerkzeug unbedingt die Batterien um Schaden am Werkzeug zu vermeiden. Das Funkmodul für das Handwerkzeug wird seitlich am Werkzeug montiert. Entfernen Sie hierzu zunächst das Abdeckblech durch Ausdrehen der beiden Kreuzschlitzschrauben M3x6. Stecken Sie danach das Modul mit der Stiftleiste in die freigelegte Buchsenleiste, und zwar so, dass die LED am Modul zur Werkzeugoberseite zeigt. Befestigen Sie abschließend das Modul durch die beiden beiliegenden, längeren Kreuzschlitzschrauben M3x16.! Drehen Sie die Kreuzschlitzschrauben M3x16 nur dann an, wenn sie sich passgenau über den Gewinden im Werkzeuggehäuse befinden. Ansonsten ist das Modul nicht korrekt aufgesteckt. Drehen Sie die Schrauben nicht zu fest an. Übermäßig festes Anziehen der Schrauben kann das Modulgehäuse bzw. die Gewinde im Werkzeuggehäuse beschädigen. Verwenden Sie nur die beigelegten Schrauben M3x16. Längere Schrauben können das Werkzeug beschädigen. Abbildung 3-1 zeigt die Arbeitsschritte und verdeutlicht die korrekte Ausrichtung des Funkmoduls zum Handwerkzeug. Entfernen des Abdeckbleches Anbau des Funkmoduls Abbildung 3-1: Montage des Funkmoduls am Handwerkzeug Das Abdeckblech und die beiden kurzen Schrauben M3x6 werden bei montiertem Funkmodul nicht benötigt, sollten aber für den Fall eines Funkmodul-Ausbaus an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. Seite 3-1 ! Bei Ausbau des Funkmoduls dürfen zur Befestigung des Abdeckbleches nur die kurzen Kreuzschlitzschrauben M3x6 verwendet werden. Durch Eindrehen von längeren Schrauben kann das Werkzeug Schaden nehmen. 3.2 Installation der Funkbasis am PC Stecken Sie die Funkbasis mit ihrem USB-Kabel in einen freien USB-Anschluss am PC. Beim ersten Einstecken kann das Betriebssystem des Rechners Sie auffordern, die passenden Treiber zu installieren. Sie befinden sich auf der Software CD. Legen Sie bitte die CD ein und starten zunächst nicht die Installation der AirLink Software. Vervollständigen Sie zuerst die Treiberinstallation, indem Sie bitte den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen und als Quelle für die Treiber das Hauptverzeichnis der CD angeben. Alternativ können Sie die Treiber für die Funkbasis von der Fa. FTDI beziehen (www.ftdichip.com). Es werden zwei Versionen angeboten: Virtual Com Port (VCP) und direkte Treiber (D2XX). AirLink benötigt die direkten Treiber. Der Kommunikationschip heißt FT232R. Nach erfolgreicher Installation der Treiber sollte Ihr Geräte-Manager folgenden (rot umrandeten) Eintrag enthalten: Abbildung 3-2: Geräte-Manager nach der Treiber-Installation Seite 3-2 3.3 Installation der Software i Für das Ausführen der Software ist es erforderlich, dass die Treiber der Funkbasis ordnungsgemäß installiert und konfiguriert sind (s. 3.2). Zum Installieren der Kommunikationssoftware AirLink legen Sie zunächst die CD in das CD- ROM-Laufwerk des Installations-Rechners ein. Falls die Installation danach nicht automatisch ausgeführt wird, starten Sie bitte die Datei Setup.exe im Hauptverzeichnis der CD. Die Installation wird dann von einem Assistenten unterstützt durchgeführt. Die Software beinhaltet verschiedene Sprachen, die zur Laufzeit umgestellt werden können. Nach der Installation ist die deutsche Sprache ausgewählt. Hinweise über das Umschalten der Sprache gibt Kapitel Deinstallation der Software Wenn Sie die Kommunikationssoftware AirLink vom Rechner entfernen möchten, können Sie dies folgendermaßen durchführen: Systemsteuernung öffnen (Start\Einstellungen) Programme und Funktionen öffnen AirLink auswählen und Deinstallieren/ändern wählen Die Software wird dann mit Hilfe eines Assistenten vollständig vom Rechner entfernt. 3.5 Start der Software Bei der Installation der Kommunikationssoftware AirLink wird eine Programmgruppe im Startmenü angelegt. Dort befindet sich ein Verweis AirLink zum Starten der Software. Außerdem wird auch ein Verweis auf dem Desktop installiert, der alternativ zum Starten verwendet werden kann. Seite 3-3 4 Kommunikationssoftware AirLink 4.1 Hauptmenü Die folgende Abbildung zeigt das Hauptmenü der Kommunikationssoftware AirLink. Abbildung 4-1: Hauptmenü Folgende Tasten stehen im Hauptmenü zur Verfügung: Symbol Taste Funktion WZ-KOMMUNIKATION Empfang von Verschraubungsergebnissen EINSTELLUNGEN Einstellen der Programmparameter INFO BEENDEN Anzeigen von Informationen über die Software Beenden des Programms Die zugehörigen Menüpunkte werden in den folgenden Abschnitten erläutert. 4.2 Menüpunkt WZ-Kommunikation In diesem Menüpunkt wird die Kommunikation mit dem Werkzeug durchgeführt. Es werden Verschraubungsergebnisse empfangen und in eine Liste eingefügt. Eine Auswahl von Datensätzen kann dann ausgedruckt oder in andere Anwendungen kopiert werden. Seite 4-1 Die nachfolgende Abbildung zeigt den Dialog WZ-Kommunikation. Abbildung 4-2: WZ-Kommunikation Im mittleren Bereich des Dialoges befindet sich eine Liste mit den empfangenen Verschraubungsergebnissen. Jede Zeile enthält die Ergebnisse einer Verschraubung (Datensatz). Im oberen Bereich des Dialoges sind mehrere Großanzeigen angeordnet, welche die wichtigsten Werte eines Datensatzes aus der Liste gut sichtbar anzeigen. Der betreffende Datensatz ist durch ein Lupensymbol in der linken Spalte der Liste gekennzeichnet. Durch Anklicken mit der Maus können beliebige Datensätze in die Großanzeigen gebracht werden. Bei Empfang eines Verschraubungsergebnisses wird der übertragene Datensatz am Ende der Liste angefügt und automatisch in den Großanzeigen dargestellt. Der untere Bereich des Dialoges enthält mittig einige Anzeigen mit folgenden Informationen: Anzahl der ausgewählten Datensätze Anzahl der Datensätze in der Zwischenablage Anzahl der Datensätze, die sich insgesamt in der Liste befinden Mittig am unteren Rand des Dialoges befindet sich die Statusanzeige. Sie gibt Aufschluss über den aktuellen Status und verwendet zur Verdeutlichung folgende Farben: Weiß : Die Verbindung zum Werkzeug ist getrennt Grün: Das Werkzeug ist verbunden. Gelb: Eine Aktion wird ausgeführt. Rot: Ein Fehler ist aufgetreten. Seite 4-2 Am unteren Rand sind Tasten zur Ablaufsteuerung durch den Bediener angeordnet. Die folgende Tabelle zeigt die Tasten und erläutert die zugeordneten Funktionen: Symbol Taste Funktion WZ-VERBINDEN KOPIEREN LOESCHEN Verbinden des Werkzeuges zum Empfang von Verschraubungsergebnissen bzw. Trennen einer bestehenden Verbindung zum Werkzeug Kopieren der ausgewählten Datensätze in die Windows Zwischenablage Löschen der ausgewählten Datensätze DRUCKEN Drucken der ausgewählten Datensätze SCHLIESSEN Schließen des Dialoges Werkzeug verbinden Mit der Taste WZ-VERBINDEN kann eine Funkverbindung zum Werkzeug aufgebaut werden. Zum erfolgreichen Aufbau einer Verbindung muss eine Funkbasis am PC eingesteckt sein. Außerdem muss das Handwerkzeug eingeschaltet sein und sich innerhalb der Reichweite der Basis befinden. Ein erfolgreicher Verbindungsaufbau wird in der Statuszeile grün hinterlegt angezeigt. i Wenn beim Öffnen des Dialoges WZ-Kommunikation eine Basis am PC eingesteckt ist, wird automatisch versucht, eine Verbindung aufzubauen. Die i Statusanzeige symbolisiert mit roter Hintergrundfarbe, dass eine Verbindungs-Unterbrechung vorliegt, wenn sich ein verbundenes Werkzeug nicht mehr innerhalb der Basis-Reichweite befindet. Sobald das Werkzeug wieder in Basisreichweite gelangt, wird die Verbindung wieder aufgenommen. Die Statuszeile wechselt wieder zur grünen Hintergrundfarbe. i Die gelbe LED am Funkmodul des Werkzeuges signalisiert den Verbindungsstatus. Die LED leuchtet bei aktiver Verbindung. Durch ein Betätigen der Taste WZ-VERBINDEN bei verbundenem Werkzeug wird der Funkbetrieb des Werkzeuges deaktiviert und die Verbindung zum Werkzeug getrennt. Die Statuszeile zeigt danach auf weißem Hintergrund an, dass das Werkzeug nicht verbunden ist. Seite 4-3 4.2.2 Verschraubungsergebnisse zum PC senden Das verbundene Werkzeug sendet nach jeder Verschraubung die Verschraubungsergebnisse zum PC. In der Anzeige des Handwerkzeugs erscheint während des Sendens folgendes Symbol: Abbildung 4-3: Anzeige des Handwerkzeugs während des Sendens von Verschraubungsergebnissen Nach erfolgreicher Übertragung der Verschraubungsergebnisse wechselt das Handwerkzeug wieder in den ausgewählten Schraubmodus und ist bereit für die nächste Verschraubung. Bei Übertragungsfehlern (Werkzeug außerhalb der Basisreichweite) wiederholt das Werkzeug die Datensendung solange, bis die Übertragung erfolgreich war (Werkzeug wieder innerhalb der Basisreichweite) oder bis der Bediener durch Betätigung der rechten Taste den Sendeversuch abbricht. Bei Abbruch werden die aktuellen Verschraubungsergebnisse in einem Puffer gespeichert. Abbildung 4-4: Anzeige des Handwerkzeugs bei Sendungswiederholung Wenn das Werkzeug nicht mit einem PC verbunden ist, werden die Verschraubungsergebnisse ohne Sendeversuch ebenfalls direkt in den Puffer geschrieben. Bei einem späteren Verbindungsaufbau werden die gespeicherten Verschraubungsdaten aus dem Puffer dann ausgelesen und zum PC übertragen. Während der Übertragung der Daten erscheint in der Anzeige des Werkzeuges das Symbol aus Abbildung 4-3. i i Der Puffer für die Verschraubungsergebnisse ist nur aktiviert, wenn ein Funkmodul am Werkzeug montiert ist. Es können maximal 255 Verschraubungsergebnisse im Puffer gespeichert werden. Bei vollem Puffer werden die ältesten Datensätze gelöscht Verschraubungsergebnisse auswählen In der Liste der Verschraubungsergebnisse können einzelne Datensätze (Zeilen) mit den üblichen Bedienkonzepten von Windows ausgewählt werden. Die ausgewählten Zeilen werden in blauer Farbe hinterlegt. Wenn keine Zeilen markiert sind, gelten die gesamten Einträge als selektiert. Die Auswahl kann folgendermaßen verändert werden: Seite 4-4 Aktion Mausklick auf eine Zeile Mausklick auf eine weitere Zeile Mausklick auf eine weitere Zeile mit gedrückter Shift -Taste Mausklick auf eine Zeile mit gedrückter Strg -Taste Taste Strg + A oder Doppelklick auf eine Zeile Effekt Die betreffende Zeile wird ausgewählt. Die bestehende Auswahl wird aufgehoben und die angeklickte Zeile wird ausgewählt. Alle Einträge zwischen der letzten Auswahl und der angeklickten Zeile werden ausgewählt. Die betreffende Zeile wird zur Auswahl hinzugefügt bzw. von der Auswahl entfernt. Alle Listeneinträge werden ausgewählt. Oberhalb der Statuszeile wird die Anzahl der aktuell ausgewählten Zeilen angezeigt Verschraubungsergebnisse exportieren Die nach ausgewählten Verschraubungsergebnisse können entweder über die Windows Zwischenablage oder auch unmittelbar mit Drag & Drop in andere Anwendungen exportiert werden. Durch Drücken der Taste KOPIEREN wird die aktuelle Auswahl von Verschaubungsergebnissen in die Windows Zwischenablage kopiert. Danach können die kopierten Daten in andere Anwendungen, die das Einfügen von Text im CSV-Format unterstützen (z.b. Microsoft Excel ), importiert werden. Die meisten Anwendungen bieten hierzu einen Menüpunkt Einfügen an. Falls alle Einträge der Liste ausgewählt sind, werden auch die Spaltentitel mit kopiert. Die Tastenkombinationen Strg + C sowie Strg + Einfg können ebenfalls zum Kopieren der ausgewählten Verschraubungsergebnisse in die Zwischenablage verwendet werden. Die mittlere Anzeige oberhalb der Statuszeile signalisiert die Anzahl der Verschraubungsergebnisse, die aktuell in die Zwischenablage kopiert wurden. Alternativ zur Zwischenablage können die ausgewählten Verschraubungsergebnisse auch mit Drag & Drop in andere Anwendungen kopiert werden. Hierzu muss die linke Maustaste über der Auswahl gedrückt und gehalten werden. Die Daten können dann bei gedrückt gehaltener Maustaste in eine andere Anwendung gezogen werden, die Drag & Drop unterstützt. Dies wird in der Regel durch eine schematische Anzeige der Daten symbolisiert. Beim Loslassen der Maustaste werden die Daten an der ausgewählten Position in die andere Anwendung eingefügt. Seite 4-5 4.2.5 Verschraubungsergebnisse löschen Die Taste LOESCHEN ermöglicht das Löschen der ausgewählten Datensätze. Nach Betätigung der Taste öffnet sich zunächst eine Sicherheitsabfrage. Bei Bestätigung der Löschabsicht werden die ausgewählten Verschraubungsergebnisse unwiederbringlich gelöscht. Wichtige Daten sollten vor dem Löschen wie in beschrieben exportiert oder wie in beschrieben gedruckt werden. Die Entf -Taste der PC Tastatur kann ebenfalls zum Löschen der ausgewählten Verschraubungsergebnisse verwendet werden Verschraubungsergebnisse drucken Durch Betätigung der Taste DRUCKEN kann die aktuelle Auswahl an Verschraubungsergebnissen gedruckt werden. Im Ausdruck ist ein Bereich für Bemerkungen reserviert. Optional kann ein Text aus max. 4 Zeilen dort ausgedruckt werden. Der Text wird im nachfolgend gezeigten Dialog festgelegt, der sich vor dem Drucken öffnet: Abbildung 4-5: Eingabe von Zusatztexten für den Ausdruck Nach Beenden des Dialoges mit OK wird der Ausdruck auf einem Drucker, der in den Programmeinstellungen festgelegt werden kann, gestartet. Je nach Einstellung öffnet sich entweder noch ein Dialog zur Auswahl des Druckers, oder es wird der Standarddrucker bzw. ein anderer, fest eingestellter Drucker verwendet. Seite 4-6 4.3 Menüpunkt Einstellungen In diesem Menüpunkt können allgemeine Programmeinstellungen vorgenommen werden. Nach Betätigung der Taste EINSTELLUNGEN öffnet sich der folgende Dialog: Abbildung 4-6: Programmeinstellungen Es können folgende Einstellungen vorgenommen werden: Sprache: Hier kann durch Aktivieren des Auswahlfeldes neben der Länderflagge die entsprechende Sprache ausgewählt werden. Programm: Das Auswahlfeld Tooltips legt fest, ob bei bestimmten Steuerelementen Hilfetexte angezeigt werden. Schnittstelle: Die Auswahlbox Basisstation ermöglicht die Auswahl einer bestimmten Basisstation für die Werkzeugkommunikation. Standardmäßig ist die erste verfügbare Basis ausgewählt. Nur für den Fall, dass mehr als eine Basis mit dem PC verbunden ist, kann hier die gewünschte Basis fest eingestellt werden. Drucker: Das Aktivieren des Auswahlfeldes Vor Druck auswählen führt dazu, dass vor dem Ausdruck der Verschraubungsergebnisse ein Dialog geöffnet wird, in dem ein Drucker für die Druckausgabe ausgewählt werden kann. Wenn diese Option nicht aktiviert ist, kann mit dem Auswahlfeld Standard gesteuert werden, ob der Standarddrucker für die Druckausgabe verwendet wird. Falls dies nicht gewünscht ist, erlaubt dies Auswahlbox darunter das Selektieren eines bestimmten Druckers für die Druckausgabe, der dann ohne Nachfrage verwendet wird. Die Taste OK schließt den Dialog und übernimmt die geänderten Einstellungen. Sie werden dauerhaft gespeichert und bei jedem Programmstart wieder geladen. Mit der Taste CANCEL wird der Dialog ebenfalls geschlossen. Änderungen in den Einstellungen werden hierbei aber verworfen. Seite 4-7 4.4 Menüpunkt Info Mit der Taste INFO öffnet sich der folgende Dialog mit Angaben über das Programm: Abbildung 4-4: Info über AirLink 4.5 Menüpunkt Beenden Mit der Taste BEENDEN kann man das Programm verlassen. Die Verschraubungsergebnisse in der Liste des WZ-Kommunikationsdialoges werden in einer temporären Datei gesichert und stehen beim nächsten Ausführen der Software wieder zur Verfügung. Seite 4-8
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